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New York Stories

Wer noch nicht dort gewesen ist, der sollte sich auf den Weg machen // In die Stadt, die alle bekannten Maßstäbe sprengt // Frank Sinatra hatte Recht … // Man spürt sie körperlich, man riecht sie, man fühlt sie // Spätestens wenn man die schützende Hotellobby verlässt, ist man im positiven Sinne ausgeliefert // New York inspiriert u.a. durch das Zusammenspiel der Faktoren Mensch, Architektur und Verkehr // Aus der persönlichen Perspektive zwar wohlbekannte Elemente, zeigen diese in New York jedoch eine völlig andere Dimension // Die nicht enden wollende Höhe der Wolkenkratzer, die vielspurigen Verkehrsadern // Pulsierend im wahrsten Sinne des Wortes – die Vielzahl der ethnischen Gruppen, die Gerüche und Geräusche … dieser Film läuft 24 Stunden und man wird an den Rand des Aufnahmevermögens gebracht // Eine fotografische Auseinandersetzung mit der Örtlichkeit // Eine erste Begegnung mit einer Stadt, unmittelbar über den Auslöser der Kamera wahrgenommen und konserviert // Die Bilder wurden 2010 in einer erfolgreichen Ausstellung in Duisburg präsentiert – siehe auch http://www.newyorkstories.de

Presse über New York Stories

Christoph Müller-Girod, Journalist
„Ausstellungseröffnungen gibt es fast wöchentlich – ein Zeichen für die hohe kulturelle Dichte im Ruhrgebiet, die nun über die Region hinaus strahlt // Das jede Vernissage ihren ganz eigenen Charakter besitzt, bewiesen gestern abend Friedhelm Krischer und sein Mitarbeiter Tobias Lühe // Die beiden Fotografen nahmen sich der Hauptstadt der Hauptstädte an – New York City // Die Authentizität der Bilder fesselte das zahlreiche Publikum von der ersten Sekunde an und gab Anlass zu Diskussionen deren Inhalte so verschieden waren wie die Facetten einer Stadt, die niemals schläft // Der Titel “NEW YORK STORIES” hält, was er verspricht // Ohne Berührungsängste bekommen perfekt abgelichtete Szenen des Alltags neue metaphysische Dimensionen und leisten mit der Darstellung von Koexistenz ethnischer Bevölkerungsschichten und religiöser Ausrichtung einen positiven Beitrag für die Zukunft // ‚what goes around, comes around‘ so könnte der Untertitel des einzigartigen Abends lauten, denn es wurde nach den einleitenden Worten von Karl Janssen, Götz Schönfeld und Friedhelm Krischer nicht mit Applaus gespart // Den Besuchern war deutlich anzumerken, dass die hohen Erwartungen an Künstler und Thema übertroffen wurden“

Götz Schönfeld, Dipl.-Ing. Architekt
„Friedhelm Krischer, das ‚Auge des Ruhrgebiets‘, vermittelt uns einen phantastischen Einblick in die Metropole der Metropolen // Er zeigt uns mittels eines unverblümten Perspektivenwechsels, dass die globale Welt viel mit unserer lokalen gemein hat // Denn hier wie dort mahnt die Nachbarschaft von oben und unten, von Himmel und Hölle, die handelnden Akteure zur sozialen Verantwortung und zu einer aktiven Zukunftsgestaltung“

Karl Janssen, Kulturdezernent der Stadt Duisburg
„Großes Kompliment an Friedhelm Krischer!“

Duisburg, April 2010

Rechtliche Hinweise

Die Bild- und Urheberrechte der Abbildungen auf der Internetseite www.krischerfotografie.de inklusive Unterseiten liegen bei Friedhelm Krischer, Duisburg // Eine kommerzielle Nutzung durch Veröffentlichungen, Verbreitungen und/oder Reproduktionen der Bilder in elektronischen, druck- und sonstigen Medien, inklusive elektronischem Download, ist nur mit schriftlicher Genehmigung durch den Urheber gestattet und wird bei Missachtung strafrechtlich verfolgt // Sämtliche Bilder dieser Internetseite sind geschützt im Sinne des Urheberrechtsgesetz

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